The Immigrant Business Plan – IBP.

Für viele Migrant/innen in Europa ist die Existenzgründung ein Weg aus Armut und Arbeitslosigkeit und ein Schlüssel zu ihrer Integration. Ob Handy-Laden, Lebensmittelhandel, Reisebüro, IT-Unternehmen oder Café… immer mehr Service-Unternehmen werden von arbeitslosen Mitgliedern ethnischer Minderheiten gegründet.

Dadurch entstehen neue Potenziale und wirtschaftliche Macht genauso wie neue Lehrstellen und Arbeitsplätze. Die Selbständigkeit wird jedoch oft auf Selbstausbeutung und auf Ausbeutung der familiären Netzwerke aufgebaut.

Aus diesem Grund gibt es einen wachsenden Bedarf nach Beratung und Coaching für die Gründer und ihre Familienmitglieder.

Sieben Organisationen aus fünf europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Belgien, Griechenland und Tschechien) sind Partner in dem Projekt „IBP – Die Immigrant Business Plan“, um Richtlinien für das Coaching von Unternehmensgründern der ethnischen Minderheiten zu entwickeln.